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Clever Strom sparen mit unseren Stromspartipps

Laut dem Umweltbundesamt wurden in deutschen Haushalten 2015 132 Terawattstunden Strom verbraucht – mehr als im Vorjahr. Tatsächlich ist der Stromverbrauch seit 1990 um zehn Prozent gestiegen. Auch wenn die Bundesregierung es sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2020 den Stromverbrauch zu senken, ist die Tendenz durch immer mehr elektronische Geräte im Haushalt eher steigend.

Elektrogeräte wie Wasserkocher, Laptop, Elektroheizung, Kühlschrank, Waschmaschine, etc. – sie alle bneötigen Strom. Nicht nur die Bundesregierung, sondern auch die deutschen Bürger wollen Strom sparen und nachhaltig leben. Doch wo anfangen? Und ist es überhaupt möglich, Strom zu sparen, wenn alle Geräte des täglichen Gebrauchs Strom brauchen? Fischer Future Heat gibt Tipps und Tricks rund um das Thema Strom sparen im Haushalt!

Wie kann man Strom sparen? Unsere Stromspartipps in der Übersicht:

Heizkosten sparen: sparsame Elektroheizung kaufen
Energieverbrauch senken mit Energiesparlampen
Weg mit Stromfressern: alte Haushaltsgeräte gegen sparsame Modelle austauschen
Gerätegröße auf den Bedarf anpassen und intelligent Strom sparen
Welche Haushaltsgeräte braucht es wirklich? Beispiel Wäschetrockner
Sparen im Haushalt: im Alltag bewusst Strom sparen

Heizkosten sparen: sparsame Elektroheizung kaufen

 

Da 70 Prozent des Energieverbrauchs eines Haushalts auf die Heizung entfallen, ist es ratsam, das vorhandene Heizsystem auf seine Effizienz zu überprüfen. Während Mieter mit der vorhandenen Heizlösung leben müssen, können Eigenheimbesitzer auf energiesparende Lösungen umrüsten. Um den Stromverbrauch zu senken, sollten das Heizen mit Strom und die Elektroheizung aber nicht als Heizsystem ausgeschlossen werden. Es gibt viele Heizungsarten rund um die elektrische Heizung und somit auch moderne und energiesparende Modelle wie elektrische Teilspeicherheizungen, Infrarotheizungen oder Flächenheizungen. Wahre Stromfresser sind dagegen alte Nachtspeicherheizungen. Die unökologischen Nachtspeicheröfen sollten Sie unbedingt auswechseln. Hier geht es zu unserem Ratgeber Nachtspeicherheizung entsorgen & ersetzen.
Ein Beispiel für eine energieeffiziente E-Heizung, bzw. Stromheizung ist die Elektroheizung bzw. Elektrospeicherheizung von Fischer Future Heat. Mit dem cleveren Schamotte-Speicherkern sowie dem innovativen Kamineffekt gibt die Fischer Elektroheizung gleichmäßig Wärme ab und verteilt diese optimal im Raum für eine nachhaltig anhaltend warme Raumtemperatur bei geringen Stromkosten. Das Funkthermostat des Elektroheizkörpers ermöglicht es Ihnen, bewusst zu heizen und somit die Heizleistung individuell auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Außerdem kann die E-Heizung von Fischer ganz einfach mit sauberen Ökostrom oder durch die hauseigene PV-Anlage betrieben werden. Die Elektroheizung von Fischer gibt es in allerlei innovativen Modellen wie Badheizung elektrisch, mobile Elektroheizung oder Elektrokamin. Informieren Sie sich hier zudem über unsere Elektroheizgeräte und unsere Wandheizung.

Energieverbrauch senken mit Energiesparlampen

Während der allgemeine Stromverbrauch steigt, verringert sich der Verbrauch für die Beleuchtung. Das liegt an modernen und effizienten Leuchtmitteln wie LED-Lampen oder Energiesparlampen. Wer schnell und einfach Strom sparen möchte, sollte also zuerst die Beleuchtung überdenken. Glüh- und Halogenlampen sind schnell gegen Energiesparlampen und LED-Lampen ausgetauscht. Das macht sich sofort bezahlt, selbst wenn Sie zuhause nur wenig Licht brauchen.

 

Weg mit Stromfressern: alte Haushaltsgeräte gegen sparsame Modelle austauschen

Der alter Kühlschrank, die alte Spülmaschine und die alte Waschmaschine verrichten zwar verlässliche Dienste, sind aber nach einigen Jahren nicht mehr auf dem neuesten Stand was die Energieeffizienz betrifft. Deswegen sollten Sie die verbrauchsintensivsten Geräte des Haushalts wie Spülmaschine, Waschmaschine, Wäschetrockner, Kühlschrank und Fernseher nach spätestens zehn Jahren austauschen, selbst wenn sie noch einwandfrei funktionieren.
Bei der Neuanschaffung dieser Geräte sollten Sie unbedingt einen Blick auf die Energieeffizienzklasse und die Angaben zum jährlichen Stromverbrauch werfen. Das Neugerät sollte mindestens die Klasse A haben– besser noch A+, A++ oder A+++. Waschmaschinen müssen beispielsweise mindestens die Klasse A+ haben.

Gerätegröße auf den Bedarf anpassen und intelligent Strom sparen

Beim Kauf eines Neugeräts sollte auch die Gerätegröße auf den Bedarf angepasst werden. Der Kühlschrank oder die Gefriertruhe werden gerne zu groß gekauft. Das sind zwei Haushaltsgeräte, die ununterbrochen in Betrieb sind. Passt man hier die Gerätegröße an den wirklichen Bedarf an, kann man viel Strom sparen und zusätzlich auch noch die Kosten für unnötig gekaufte Lebensmittel. Gleiches bei der Waschmaschine. Eine große Wäschetrommel verbraucht trotz kleiner Wäscheladung mehr Energie als ein kleineres Gerät.

Welche Haushaltsgeräte braucht es wirklich? Beispiel Wäschetrockner

Strom sparen bedeutet auch, sich zu überlegen, welche elektrischen Geräte man im Haushalt wirklich braucht. Beispiel Wäschetrockner: Braucht es wirklich einen Trockner, der im Jahr durchschnittlich 180 kWh Strom verbraucht? Die frisch gewaschene Wäsche trocknet auf der Wäscheleine oder dem Wäscheständer schließlich ganz von selbst und vor allem stromsparend. Ein anderes Beispiel ist der Computer. Braucht es wirklich einen PC mit Rechner, Bildschirm und Lautsprechern oder reicht für die Büroarbeit zuhause auch ein Laptop oder Tablet?

Sparen im Haushalt: im Alltag bewusst Strom sparen

Am Ende sollten Sie trotz energiesparender neuer Geräte im Haushalt trotzdem immer bewusst auf den täglichen Stromverbrauch achten. Hier einige Beispiele für kleine Maßnahmen, mit denen Sie im Alltag Strom sparen können:
Achten Sie darauf, dass Computer, Fernseher, Laptop, Stereo-Anlage und Co. tatsächlich ausgeschaltet sind und sich nicht im Stand-by-Modus befinden. Nehmen Sie die Geräte eventuell ganz vom Netz.
Schalten Sie das Licht beim Verlassen eines Raumes immer aus.
Auch Klimaanlage und Badabzug müssen nicht länger als nötig laufen.
Waschen und trocknen Sie nur volle Ladungen an Wäsche und verzichten Sie auf eine hohe Waschtemperatur und Waschgänge wie Vorwäsche oder den Intensivwaschgang. Mit modernen Waschmitteln wird die verschmutzte Wäsche dennoch sauber.
Achten Sie auch auf Ihren Warmwasserverbrauch.
Schließen Sie Kühlschrank und Gefriertruhe sofort wieder, damit das Gerät nicht nachkühlen muss.
Mit der neuen Elektroheizung sollten Sie natürlich auch richtig heizen, um Energie und Strom zu sparen. Tipps hierzu finden Sie in unserem Ratgeber Richtig heizen.