Elektroheizungen: die Speicherheizung

Alles was Sie über die Speicherheizung wissen müssen

Elektroheizungen werden mit elektrischem Strom betrieben und sorgen für eine angenehme Wärme. Grundsätzlich können drei Arten von Elektroheizungen unterschieden werden: die Direktheizung, die Speicherheizung und die Teilspeicherheizung. Fischer Future Heat klärt Sie über die unterschiedlichen Arten auf. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte über die Speicherheizung.

Funktion der Elektroheizung

Eine Elektroheizung ist eine Stromheizung. Das heißt, sie wird mit elektrischem Strom betrieben. Dafür wird die elektrische Energie des Stromes in thermische Energie umgewandelt und so Wärme erzeugt. Wird die Heizung an Strom angeschlossen, fließt dieser durch einen Leiter (z.B. ein Heizdraht oder eine Heizspirale) und erzeugen eine angenehme Wärme. Da der Leiter einen gewissen Widerstand für den Strom darstellt, erwärmt er sich und gibt diese Wärme über Speicherkerne, Heizrippen oder Gebläse ab.

Wie genau funktioniert die Speicherheizung?

Bei einer Direktheizung wird die erzeugte Wärme direkt an Gegenstände und Umgebungsluft abgegeben, ohne dass die erzeugte Wärme gespeichert wird. Die elektrische Speicherheizung hingegen speichert, wie der Name schon sagt, die produzierte Wärme zunächst und gibt sie erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder an die Umgebung ab. Zu den Speicherheizungen gehören auch die Teilspeicherheizungen. Diese werden nicht nur eingesetzt, um zu einem späteren Zeitpunkt zu heizen, sondern dienen auch als Sofortheizung. Die bekannteste Speicherheizung ist die Nachtspeicherheizung. Diese wurden über Nacht, mit günstigerem Nachtstrom, erhitzt und gaben tagsüber die produzierte Wärme ab. Heute gibt es kaum noch günstigere Nachttarife und auch die Effizienz alter Nachtspeicheröfen ist völlig überholt.

Arten der Speicherheizung

Um Wärme zu speichern, können verschiedene Heizsysteme verwendet werden. Diese gibt es sowohl als mobile als auch als fest installierte Heizkörper.
Speicherheizung mit Festkörper
Festinstallierte Heizsysteme speichern Wärme zumeist mit einem festen Speichermedium aus Schamotte oder Naturstein. Die Wärme kann als Konvektionswärme oder Wärmestrahlung abgegeben werden. Bei Konvektion wird die Umgebungsluft erwärmt, wohingegen bei Wärmestrahlung Decken, Wände oder Gegenstände erwärmt werden. Konvektionsheizsysteme verwenden hauptsächlich Schamotte als Speichermedium. Diese werden durch Strom erwärmt und geben die produzierte Wärme nach und nach an die Umgebungsluft ab. Speicherheizungen mit Naturstein nutzen hingegen die Wärmestrahlung des Steines. Hier werden Heizmatten auf Schiefer- oder Marmorplatten geklebt und diese mittels Strom erwärmt. Der Naturstein speichert die Wärme und gibt sie langsam ab.
Speicherheizung mit flüssigem Speichermedium
Vor allem bei mobilen Heizsystemen wird ein flüssiges Speichermedium verwendet. Als Speichermedium wird Wasser oder Öl eingesetzt. Speicherheizungen mit Öl als Füllmedium sind mittlerweile mehr verbreitet. Der Vorteil hierbei ist, dass das Öl keine Korrosion verursacht und somit auch als Rostschutz fungiert. Speicherheizungen mit Wasser gelten hingegen als ökologisch weniger bedenklich. Generell sind Speicherheizungen mit einem flüssigem Speichermedium nur als Kleinheizkörper verfügbar, da sie sonst schnell zu schwer und unhandlich sind.

Vorteile und Nachteile der Speicherheizung

Speicherheizungen mit Wärmestrahlung überzeugen durch die Optik, allerdings ist die Speicherleistung hier geringer als bei einer Speicherheizung mit Schamotte-Kern. Die Speicherleistung von Nachtspeicheröfen ist zwar höher, doch gerade veraltete Modelle sind häufig unökologisch, ineffizient und damit auch teuer. Moderne und energieeffiziente Elektrospeicherheizungen wie die Elektroheizungen von Fischer Future Heat überzeugen hingegen durch die günstigen Anschaffungskosten, die einfache Anwendung und die angenehme Wärme. Mittels praktischem Thermostat können Sie die Wärme zudem in jedem Zimmer individuell regulieren.

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